Aus einem ganz normalen Tag
Praxisbeispiel: Beschäftigung in einem gemeinsamen Wohnzimmer
In diesem Beispielhaushalt dient das einzige Wohnzimmer auch als Arbeitsplatz. Der Hund spielt gern mit Spielzeug, aber nach einem wilden Fangspiel fällt es der Person schwer, an den Schreibtisch zurückzukehren. Die erste Entscheidung betrifft die Umgebung: Bewegungsspiele brauchen freien Platz, sicheren Untergrund und müssen sich für den Hund gut anfühlen. Der Haushalt entscheidet sich dagegen, den engen Weg zwischen den Möbeln für Fangspiele zu nutzen.
Der Haushalt bietet eine vertraute Spielzeugwahl und ein kurzes, sanftes Spiel zu einer Zeit an, in der die Person dabeibleiben kann. Ein anderes Mal nutzt eine Suche nach einem teilweise sichtbaren Spielzeug dasselbe freie Stück Boden. Jeder Aufbau ist leicht verständlich und beaufsichtigt. Der Hund darf weggehen, und die Person beobachtet, wie die Aktivität endet, statt sofort neu zu beginnen, nur weil es kurz war.
Die Notizen unterscheiden zwischen dem Mitmachen und dem Übergang danach. Wenn ein Spiel immer wieder eine holprige Rückkehr zur Arbeit nach sich zieht, wandert es auf eine andere Tageszeit oder wird durch eine passendere Variante ersetzt. Anhaltende Unruhe über alle Aktivitäten hinweg wird nicht als Ruf nach schwierigeren Rätseln verstanden. Das Beispiel zeigt, wie ein kleines Menü Entscheidungen im Haushalt unterstützen kann, während Gesundheits- und Verhaltensfragen in die Hände passender Fachleute gehören.